|
Die Rute ist naturbelassen
lang und wird nicht zu hoch getragen. Seine imposante
und zugleich respekteinflößende Erscheinung
verleiht ihm eine natürliche Autorität
und sein Wesen ist selbstsicher und furchtlos.
Er ist ein Hund,
der Beschäftigung und konsequente Erziehung
braucht und er ist für viele und sehr unterschiedliche
Aufgaben zu gebrauchen. Das ist eine der besonderen
Qualitäten der Rasse. Einige Hunde werden noch
heute in ihrer ursprünglichen Arbeit des Schäferhundes
verwendet und sind auch bei Schäferhundewettbewerben
oft sehr erfolgreich. Viele andere stellen ihre
Zuverlässigkeit als Schutz- und Wachhund oder
als Sport- und Begleithund unter Beweis.
Immer ist der
Beauceron ein zuverlässiger und sehr anpassungsfähiger
Gefährte, der gerne und freudig arbeitet.
Der Beauceron
in Österreich
Es ist nicht genau bekannt, wann der erste Beauceron
nach Österreich kam, aber einzelne Hunde gab
es in unserem Land seit den 50er Jahren. Auch nahmen
einzelne ausländische Hunde an österreichischen
Ausstellungen teil und weckten so das Interesse
an der Rasse. Den ersten Wurf gab es 1979 in Tirol
in der Zuchtstätte „vom Sillufer“.
Im Österreichischen
Hundezuchtbuch wurden bisher etwas mehr als 500
Beaucerons eingetragen, davon 409 in Österreich
gezüchtet.
Der „Österreichische
Club für Beauceron“ wurde 1984 gegründet
und 1985 in den ÖKV als Verbandskörperschaft
aufgenommen, davor wurde die Rasse ab 1979 vom „Verein
für französische Schäferhunde“
betreut und davor vom „Klub für grosse
Hunderassen und Hütehunde“.
Der Club gibt gerne nähere Informationen und
ist auf einigen österreichischen Hundeausstellungen
mit einem Infostand vertreten. Besuchen Sie uns
bitte ! |